

Mi 16.03.2011, 20:00 Uhr
Was macht ein ländliches Zentrum aus? Was unterscheidet Willisau von den umliegenden Dörfern? Welche Funktion und Bedeutung hat es für die umliegenden Gemeinden und welche Entwicklungsperspektiven erwachsen ihm daraus? Nach einem Inputreferat von Jürg Inderbitzin, Dozent für Regionalentwicklung an der Hochschule Luzern Wirtschaft, diskutiert ein Podium mit dem Publikum diese Fragen.
Podiumsgäste: Jürg Inderbitzin, Hildegard Schär (Mitglied Geschäftsleitung schaerholzbau ag, altbüron und Kulturraum "bau 4", Altbüron), Dr. med. Jürg Kälin (Arzt und Gemeindepräsident in Zell), Kurt Erni (Designer und Mitglied Geschäftsleitung Firma Team by Wellis, Möbeldesign, Willisau) und Stefan Zollinger, Leiter Stadtmühle Willisau. Türkollekte.
PDF: Referat
PDF:WB-Artikel

Do 05.11.2009, 20.00 Uhr
Referent Dr. Ueli Mäder ist Professor für Soziologie an der Universität Basel und an der Hochschule für Soziale Arbeit.
Er arbeitet vor allem in den Bereichen Entwicklungssoziologie und Sozialpolitik, speziell auch zum Schwerpunkt soziale Ungleichheit. Ein Thema, das gerade in unserer Diskussion über Zentren und Peripherie eine grosse Rolle spielt.

Do 03.12.2009, 20.00 Uhr
Referent Dr. Patrik Schellenbauer, Projektleiter bei Avenir Suisse, befasst sich mit den Themen Raumentwicklung und Immobilienmarkt sowie mit Bildungsfragen. Sein Referat befasst sich mit den Perspektiven der Wirtschaft im ländlichen Raum. Welche Chancen bieten sich abseits der grossen Verkehrsachsen und Ballungsräume?
PDF: WB-Artikel
PDF: NLZ-Artikel
PDF: Referat

21.01.2010, 20.00 Uhr
Referent Dr. Benedikt Loderer, Hochparterre, beobachtet als Architekturkritiker seit längerem die baulichen Entwicklungen n der Schweiz. In seinem Referat stellt er die Frage: Will die Landschaft wirklich ländlich bleiben oder hängt sie den alten Traum vom Batzen und dem Weggli? Der Ruhe und der Infrastruktur? Der Idylle im Zentrum?
PDF: WB-Artikel
PDF: MZ-Artikel
PDF: Referat

25.02.2010, 20.00 Uhr
Referent Dipl. Arch ETH/SIA Max Bosshard, Luzern.
Wir alle haben eine Vorstellung, wie ländliche Architektur aussieht. Entstanden ist sie aus Zweckbauten für landwirtschaftliche Nutzung ihrer Zeit. Heute muss sie ganz anderen Bedürfnissen genügen. Wie soll sie aussehen? Ist das Einfamilienhaus ländliche Architektur? Sind Mehrfamilienhäuser städtisch? Und – wie ländlich soll ein Landstädtchen wie Willisau aussehen?
PDF: WB-Artikel
PDF: Referat