

Geboren 1962 in Visp. Studium von Literaturwissenschaften und Philosophie in Fribourg (Schweiz) und München. Promotion 1994 in München. Seit 1995 als freier Journalist tätig. 2001 Umzug nach Berlin.
2001/2002 Werkstattstipendium des literarischen Colloquiums Berlin
2004 Arbeitsstipendium des Berliner Senats
2006 Veröffentlichung von „Die Verlängerung des Marktes in den Abend hinein. Ein Roman in Buden“. Blumenbar Verlag.
2006 bis 2010 Arbeit am Romanmanuskript „Die Verschonten“
02.02.: 20:00
Lesung und Diskussion mit Hans-Peter Kunisch. Anschliessend Begrüssungsapéro
Das Romanprojekt "Der Deserteur" folgt, als fiktive Geschichte, dem Lebensweg von Hans-Peter Kunischs Vater, der, als in der Tschechoslowakei geborener deutscher Soldat, im November 1944 im Jura über die Grenze in die Schweiz kam, nach dreieinhalb Jahren Krieg. Im Dezember 1944 wurde er, zusammen mit mehr als hundert anderen deutschen Soldaten, in Buttisholz (Kt.Luzern) interniert. Grund genug, in der Region einige Nachforschungen anzustellen. Am 2. Februar erzählt Hans-Peter Kunisch aus seinem Projekt.

Geboren 1973 in Stolberg/Rheinland, studierte 1996 – 2000 an der Academie Beeldende Kunsten Maastricht, Niederlande, 1999 an der Kunstakademie Poznan, Polen. Und von 2004 bis 2009 an der Kunstakademie Münster bei Prof. Dirk und Maik Löbbert ( Meisterschülerin).
2010 erhielt sie das Stipendium kunst:raum Sylt Quelle, 2009 ein Stipendium der Werkstatt Altena sowie das Stipendium im Künstlerhaus Lukas, gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern. 2008 Pilotprojekt Gropiusstadt in Berlin und 2007 das Stipendium der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, sowie den GWK-Förderpreis.
Caroline Bayer lebt und arbeitet in Berlin.
Rahmenveranstaltungen:
Do 22.09.:20:00: Begrüssungsapéro für Caroline Bayer. Die bildende Künstlerin stellt sich und ihre Arbeit vor.
Do 03.11. bis So 18.12.: Ausstellung: Caroline Bayer – neue Arbeiten, Caroline Bayer zeigt Arbeiten, die in Willisau entstanden.
Do 03.11.: 20:00: Vernissage, Einführung Urs Bugmann, Kulturjournalist Luzern.
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 14:00-17:00 oder auf Anmeldung.
Do 01.12.: 18:00-19:00 öffentliche Führung mir der Künstlerin

Geboren 1979 in Konstanz, studierte Florian Schwarz an der Königlichen Kunstakademie in Antwerpen, Belgien, Fotografie und schloss im Jahr 2007 mit Auszeichnung ab. Nach stipendiengeförderten Projekten in Mittelamerika und Osteuropa während der Studienzeit, gewann Florians inzwischen mehrfach international ausgestellte Diplomarbeit „wohinundzurück“ den Institutspreis der Akademie Antwerpen und den Kunstpreis „Emerging Talents from Belgian Schools“.
Florians aktuelles, unmittelbar nach Studienabschluss begonnenes Projekt „and now the dark air is like fire on my skin, and even the moonlight is blinding.“, ein Langzeitporträt der Lebens- und Gefühlswelt eines Straßenmusikers indianischer Abstammung in Nashville, USA, wurde im letzten Jahr vollendet und – unter anderem – im Zuge der Nominierung für den „Fotografiepreis der Fundación Goethe“ im Goethe Institut Madrid gezeigt.
Florian Schwarz, der momentan eine Buchkonzeption für das Nashville-Projekt entwirft, lebt und arbeitet in Berlin und am Bodensee.
Rahmenveranstaltung:
Do 30.06.11, 20:00 Uhr: Begrüssungsapéro für Florian Schwarz. Der Fotograf stellt sich und seine Arbeit kurz vor.

Qba Janicki (Bydgoszcz/Krakau) – born on 06th February 1989 in Bydgoszcz, Poland. He started to play drums at age of 4, at age of 15 he started to use electronics. Studying jazz drums at Cracow's Music Academy. So far he performed with such artist and bands as: Slawomir Janicki, Tomasz Pawlicki, Tomasz Glazik, Jon Dobie, Mazzoll, Risa Takita, Adam Simmons, Patryk Weclawek, Rafal Gorzycki, Kris Wanders, Tomasz Gwincinski, Anthony Pateras, Jacek Majewski, Artur Mackowiak, Jacek Buhl, Tom Fryer, Sinfonietta Cracovia, Cracow and many others.
www.myspace.com/qbajanickidrumz
www.mozg.art.pl
Rahmenveranstaltung:
27.05.11
Konzert "Jazz in Willisau" mit Qba Janicki (drums, electronics) und Steve Buchanan (guitar, sax, dancer, visual arts) in der Stadtmühle Willisau.
Zum Abschluss seines Gastmonats in Willisau tritt Qba Janicki mit dem Amerikaner Steve Buchanan auf. Dieser vielseitige Improvisator hat unter anderem schon mit Koryphäen wie Bill Laswell, Fred Frith, Ray Anderson, Ellen Christie und Mark Dresser gespielt und Aufnahmen gemacht. Er spielt Saxophon und Gitarre und präsentiert sich in seinen Performances auch als ausdrucksstarker Tänzer. Auf das Zusammentreffen der zwei Musiker darf man gespannt sein.
Eine Zusammenarbeit der Stadtmühle Willisau mit Jazz in Willisau (Niklaus Troxler).

1973 in Mönchengladbach geboren, lebt als freie Schriftstellerin in Berlin und Mumbai.
Studium der Philosophie und Schulmusik.
Ihr Debütroman Schwester und Bruder (DuMont Vlg., 2003) wurde u.a. mit dem Jürgen Ponto Preis für das beste Romandebüt 2003 ausgezeichnet. Ihr zweiter Roman Archanu erschien 2008 im Ammann Verlag.
2004 war sie Stadtschreiberin in Damaskus.
2007 und 2008 folgten Lese- und Recherchereisen nach Indien, in den Iran, die Emirate und nach Libyen.
2009 war sie drei Monate Gast im Atelier Galata in Istanbul.
2010 neun Monate writer-in-residence in Mumbai auf Einladung des Goethe-Instituts und der Kunststiftung NRW.
Ihre literarischen Reiseberichte und Artikel erscheinen u.a. in der NZZ, FAZ und Brigitte. Derzeit arbeitet sie an ihrem dritten Roman, der diesmal ganz in Deutschland spielt.
weitere Infos siehe: www.ullalenze.de
Rahmenveranstaltungen:
19.01.2011
Begrüssungsapéro für Ulla Lenze. Sie gibt einen Einblick in ihre Arbeiten.
20.04.2011
Die Autorin liest aus ihrem Werk und diskutiert mit dem Publikum.

1980 in Berlin geboren. Bildende Künstlerin. Lebt in Berlin
2008 Meisterschülerin von Rebecca Horn, Universität der Künste Berlin
2005 Auslandaufenthalt in London, Chelsea College of Art an Design
2002 - 2008 Studium der Bildenden Kunst, Universität der Künste Berlin
Stipendien
2010 Atelierstipendium Albert Koechlin Stiftung AKS, Stadtmühle Willisau
Atelierstipendium, Nes artist residency, Island
2008/09 Nafög Stipendium zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses
Einzelausstellungen
2011 Galerie Tanja Wagner, Berlin
2010 Stadtmühle Willisau
2009 "Im Schlaf ohne Schlaf", St. Johannes Evangelist-Kirche, Berlin
Gruppenausstellungen
2010 "Die Tür geht nach Innen auf", Galerie Tanja Wagner, Berlin
"glauben, dass...", Shedhalle Tübingen
"Leben Lieben Leiden", Kunstverein Celle
"Aka Symbos part two", Hbc, Berlin
2009 "Zeigen, eine Audiotour", Temporäre Kunsthalle, Berlin
"Pancake Astronaut", Fogotten Bar Project, Berlin
"Access All Areas", Galerie Max Hetzler, Berlin
Broschüre Paula Doepfner
www.pauladoepfner.com
Rahmenveranstaltung:
27.10. - 12.12.10: Ausstellung in der Stadtmühle Willisau
Die Künstlerin zeigt ihre Arbeiten die in Willisau entstanden sind. Ein Work in Progress.
Mi 03.11.10: öffentliche Führung mit der Künstlerin

*1974, Bildender Künstler, lebt in Mettmenstetten bei Zürich.
Aufenthalt in der Stadtmühle Willisau im Rahmen des DORE Forschungsprojekts «Holyspace, Holyways», Hochschule für Design & Kunst Luzern
1992–1997 Studium der freien Kunst (Malerei) an der Kunstakademie Düsseldorf.
seit 1997 Freischaffender Künstler
2000 Unterwaldner Preis für Bildende Kunst
2003 Stipendiat des Istituto Svizzero di Roma a Venezia
2004 Ausstellungspreis der Kunstgesellschaft Luzern
2005 Stipendiat des Istituto Svizzero di Roma
2006 Werkjahr UBS Kulturstiftung Zürich
2008 Swiss Art Award
Ausstellungen (Auswahl)
2010 Auslegeordnung (Arbeitstitel), Kunstraum Kreuzlingen (CH)
2009 Transposition (mit Davide Cascio), Hergiswald (CH)
2007 Inkrustation/Pontifex Kunstkammer Zürich-Schlieren
2005 Spazio Culturale Svizzero di Venezia (mit Blaise Sahy und Cyril Verrier)
2005 Painting Expanded (mit Peter Willen), Galerie B & K, Bern
2005 Prix de Rome MMV Kunstmuseum Luzern
2004 NUNC STANS 1811-2004, Nidwaldner Museum, Stans (CH)

*1969 lebt und arbeitet in Zürich
Aufenthalt in der Stadtmühle Willisau im Rahmen des DORE Forschungsprojektes «Holyspace, Holyways», Hochschule für Design & Kunst Luzern.
1992 - 93 Schule für Gestaltung Luzern (HSLU) Vorkurs
1993 - 97 Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (ZHdk)
Studienbereich Bildende Kunst, Abschluss als Dipl. Künstlerin HGKZ
Seit 1997 tätig als bildende Künstlerin
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
Stipendien/Preise (Auswahl)
11/12 Werkjahr Landis & Gyr, London
2006 Swiss Art Award
2007 Aufenthalt in der Cité International des Arts, Paris
02/03 Atelierstipendium der Stadt Zürich in Genua

Die Zusammenarbeit der Stadtmühle Willisau mit Jazz in Willisau brachte den Jazzmusiker, Gebhard Ullmann, für einen Monat in unser Atelier. Gebhard Ullmann wurde 1957 in Bad Godesberg (D) geboren und lebt abwechslungsweise in Berlin und New York. Der Saxophonist, Klarinettist, Elektroniker und Komponist packt immer wieder neue Projekte an, sei es mit seiner Working Band "Basement Research" oder in verschiedensten Begegnungen mit Musikern aus aller Welt. Ullmann bereist mit seiner Musik sowohl Europa als auch Afrika, Nahost, die USA, Australien, Südostasien, Kanada und Mexiko. 1993 wurde er vom renommierten Jazzlabel Soul Note unter Vertrag genommen und 2005 wurde er im Critics Poll des Downbeat erstmals in der Kategorie "Rising Star" nominiert. Seither dokumentiert eine Vielzahl interessanter CD-Produktionen sein vielfältiges Schaffen.
Rahmenveranstaltung
Freitag, 28.05.10, Stadtmühle Willisau
Jazzkonzert: Ateliergast Gebhard Ullmann (Bassklarinette, Bassflöte, Tenorsaxophon, Electronics, Loops & Sampler), Almut Kühne (Stimme).In Zusammenarbeit mit Jazz in Willisau/www.jazzwillisau.ch

Schreibt Lyrik und Prosa
1982 in Osterburg(Deutschland) geboren.
2001 – 04: Ausbildung als Informatiker in Hamburg.
01.2005 – 01.2006: Erntehelfer und Fabrikarbeiter in Australien.
04.2006 – 06.2006: Medientechniker und Fotograf beim „internationalen literaturfestival berlin“, Studiert seit 2006 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und ist Mit-Organisator der Lesereihe „Hausdurchsuchung“.
2007: „Sonneck“-Stipendium des Literaturrats Sachsen-Anhalt.
2008: Preis des Drehbuchwettbewerbs „Ansichtssache“ und Verfilmung des Drehbuchs „Schutt“ von Absolventen des International College Kiew.
2010: Arbeitsstipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
2010: Literaturstipendium der Albert Koechlin Stiftung AKS in der Stadtmühle Willisau. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften.
Sascha Kokot hielt eine Lesung an der Lyrikmatinée der Zentralschweizer Literaturtage 2010 in der Stadtmühle Willisau.

1956 geboren in Presov, Slowakei
1976-81 Masterstudium der Komposition an der Musikhochschule in Bratislava
1986-89 Doktorstudium der Komposition an der Musikhochschule in Bratislava
1989-02 längere Stipendien- und Kompositionsaufenthalte in Deutschland, Ungarn,
Polen, USA, Holland und der Schweiz
seit 2001 lebt in Zürich als freischaffende Komponistin
Iris Szeghy schreibt Orchester-, Kammer- und Chorwerke die weltweit in Konzerten und an Festivals aufgeführt werden. In Willisau wird sie zwei Kammermusikwerke schreiben und ein grösseres Orchesterwerk beenden.
Öffentliches Porträtkonzert in Willisau
Fr 13.11.09, 20:00h: kath. Pfarrkirche Willisau und Stadtmühle Willisau:
Werke von Iris Szeghy, J.S. Bach und B. Smetana, gespielt von Eva Kovarik (Violine) und Martin Kovarik (Orgel und Klavier)
Wichtige Aufführungen im Herbst 2009
Oktober 2009: China und Süd-Korea: „Hesse-Splitter“ für Stimme und Klavier
15.11.09: Theater Casino Zug: „Midsummer Night’s Mystery“ für 2 Schlagzeuger
15.11.09: Intern. Musikfestival „Melos-Ethos“, Bratislava: „Canticum“ für Akkordeon
20.-30.11.09: Japan: „Musica dolorosa“ für Streichorchester (Festival Strings Lucerne)
04.12.09: St. Johann, Schaffhausen: „Musica dolorosa“ für Streichorchester (Festival Strings Lucerne)
mehr Informationen: www.szeghy.ch

1957 born in Valencia, Spain
1978 – 83 Bachelor in Arts (Sculpture) by the Fine Arts Faculty. Politechnycal
University of Valencia, Spain.
The artist lives between Valencia and other cities in Europe.
She works with installations, sculpture, objects, photos and video.
She will be doing her project „Hidden Identities“ completely in Willisau and will be showed in september 2009.
Last solo exhibitions
2007 „The bridge of words“. Bridgeguard Art Center. Stúrovo, Slovakia.
2006 „Faces/Faceless“. Galeria Rosa Santos. Valencia, Spain.
Burodijkstra Gallery. Rotterdam, Holland.
2004 „Les Donneurs“. La Chambre Blanche. Quebec. Canada.
„The secret life“. Milano Gallery. Warsaw. Poland.
Group exhibitions
2007 „Wrong time, Wrong place“ contemporary passages. TENT. Rotterdam, Holland.
2006 „Heimweh“ Otto Nagel Gallery, Berlin.
„Landgang“ Denkmalschmiede Höfgen, Germany
„Installations and new media“ IVAM Museum, Valencia, Spain.
More informations: www.teresacebrian.com

1949 geboren in Dingelstädt/Thüringen
1971 – 75 Studium der Kunstgeschichte, Kunsterziehung und Germanistik in Erfurt.
1983 2. Staatsexamen in Berlin.
Die Künstlerin lebt in Berlin. Sie arbeitet in den Bereichen Videoinstallationen,
Videodokumentationen, Malerei und Skulptur. Zeigt ihre Arbeiten in Einzel- und
Gruppenausstellungen im In- und Ausland.
Stipendien
2005 Arbeits- und Atelierstipendium Künstlerhaus Hooksiel
2005 1. Preis und Realisierung der Kunst am Bau Wettbewerbes in der Deutschen Botschaft in Tokio.
2003 Erstes Stipendium Albert Koechlin Stiftung AKS, Luzern in der Stadtmühle Willisau.
Video-Festivals
2002 – 07 Tournee in Goethe-Instituten Inter Nationes mit Videoarbeiten des 10. Marler-Video-Kunst-Preises Glaskasten Marl.
2002 Ausstellung zum 10. Marler Video-Kunst-Preis im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl.
2002 Filmfest München – Video Art & Experimentalfilm.
Einzelausstellungen
2008 „turning Points“, VIP Bereich des Deutschen Pavillons in Saragossa, Spanien.
2008 „swing on“, Forum Konkrete Kunst Erfurt
2006/07 „aggregate“ Museum Junge Kunst Frankfurt (Oder)
2005 „sea light“ Künstlerhaus Hooksiel
etc.
Gruppenausstellungen/Festivals
2008 Messe Tease Art Fair, Köln, als Gast von Scotty Enterprises
2008 „Rationale II“, Frauenmuseum Bonn
2008 „Fiat lux“, Patronatskirche in Gross-Glienicke, Potsdam
2007 „vom Bild zum Ton und umgekehrt“, mit Mayako Kubo zum „elektronischen Frühling“, im Kunstverein „Alte Schmiede“ Wien.
Mehr Infos unter: www.annawerkmeister.com

Geboren 1957 in Liestal, Schweizer Staatsbürgerin.
Studium der Germanistik, Slavistik und Polonistik in der Schweiz und in Warschau.
Doktorarbeit über den polnischen Schriftsteller und Filmemacher Tadeusz Konwicki.
Lebte mehrere Jahre in Warschau. Von 1994 bis 2007 als freie Schriftstellerin, Übersetzerin und Literaturwissenschaftlerin in Berlin, seit September 2007 in Meldorf am Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer. Schreibt und veröffentlicht in deutscher und polnischer Sprache.
Mitglied des Verbandes AdS – Autorinnen und Autoren der Schweiz.
Judith Arlt nutzte ihren Aufenthalt im Künstleratelier der Stadtmühle Willisau für die Arbeit an ihrem neuen Buch über die Schuhmacherfamilie Fölmli aus Menznau – ein Dorf fünf Kilometer von Willisau entfernt gelegen. Das Familienunternehmen feierte im März 09 sein 100-jähriges Bestehen. Die Autorin schrieb aus diesem Anlass die Firmen- und Familiengeschichte in romanhafter Form. Das Buch „Die Fölmlis. Eine Schuhmacherfamilie“ wird im Oktober 2009 im Verlag Claudia Wartmann Natürlich erscheinen.
Am Sonntag, 22. November 2009 veranstaltet die Stadtmühle Willisau dazu eine Matinee mit Lesung und Gesprächen an der die Autorin und Zeitzeugen teilnehmen. Details dazu folgen später im laufenden Programm der Stadtmühle Willisau.
Veröffentlichungen
- Die Fölmlis. Eine Schuhmacherfamilie, Verlag Claudia Wartmann Natürlich, Herbst 2009
- Entlassen nach: Tod. mvg-Verlag, Heidelberg, 2008
- Mein Konwicki. Verlag Universitas, Krakau, 2002
- Schweiz. Bilder von Ro
land Gerth, Texte von Judith und Wolfgang Arlt. Verlag Stürtz, Würzburg, 2002
- blogs – Internettagebücher (in deutscher und polnischer Sprache), einzusehen unter www.juditharlt.de
Preise und Förderungen
2006 Writer in Residence im ULNÖ – Unabhängiges Literaturhaus Niederösterreich in Krems/Donau
2005 Künstlerstipendium der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in der Villa Decius, Krakau
2003 Alfred-Döblin-Preis: Fragment aus „Zu Fuss auf den Aleakala“ eingereicht. Einladung mit sechs anderen ausgewählten Autoren zu den Werkstattlesungen ins Literarische Colloquium Berlin.
Mehr Infos unter: www.juditharlt.de

Geboren 1951 in Berlin Zehlendorf. Zog 1957 mit seinen Eltern nach Kleinmachnow. Abitur 1970 in Potsdam, Studien der Musik, Philosophie, Theaterregie in Berlin, wo er als Redakteur einer Zeitschrift für ernste Musik und als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Komischen Oper tätig war. Nach einem politisch begründeten Arbeitsverbot stellte er 1982 einen Ausreiseantrag, dem 1984 stattgegeben wurde. In Hamburg war er zwischen 1986 und 93 Redakteur und freier Mitarbeiter der Wochenzeitung DIE ZEIT. Seither ist er freier Autor. Neben zahlreichen publizistischen Arbeiten hat er auch literarische Texte veröffentlicht. Erzählungen, Essays, Romane u.a. bei Kiepenheuer & Witsch in Köln und im Aufbau Verlag Berlin. Er ist Mitglied des P.E.N. Und Vater von acht Kindern.
Auszug Werkverzeichnis
Wir Götterboten (Satire) Stuttgarter Zeitung, 2008
Buchmacher (Essay) rbb-Kulturradio, 2007
Hausmann sucht Männerhaus (Satire) SWR2, 2006
Der Kastrationskomplex (Satire) SWR 2, 2004
Vaters Hände (Erzählung) rbb-Kulturradio, mdr-figaro, 2003
Mann mit Grübchen (Roman) Aufbau Taschenbuchverlag, Berlin, 1995
Der märkische Radfahrer (Roman), Kiepenheuer % Witsch, Köln, 1992
usw.
Auszug Preise, Stipendien
- Alfred-Döblin-Stipendium 2006
- Burgschreiber Beeskow 2006
- Stipendium Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop 2003
- Stipendium des Deutschen Literaturfonds 1995/96
- Arbeitsstipendien des Landes Brandenburg 1995, 1999, 2001, 2005
usw.

geboren1978. Lebt und arbeitet in Hannover und Berlin.
1999-2006:
Studium der Freien Kunst an der HBK Braunschweig bei Friedemann von Stockhausen, Lienhard von Monkiewitsch, Bogomir Ecker und Shimabuku Michihiro.
Seit 2007 Mitglied des freien Projektraumes “Happenstudio” (www.happenstudio.de) Berlin.
Stipendien
2008-2010: Forschungsstipendium der Japanischen Regierung (Monbukagakusho) und Jahresstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an der Tokyo National University of Fine Arts and Music, Tokyo, Japan
2008: Atelierstipendium Stadtmühle Willisau, Schweiz
2006: Residenzstipendium am Aomori Contemporary Art Centre (ACAC), Aomori, Japan
2004: ERASMUS-Stipendium an der Akademia Sztuk Pieknych, Wroclaw, Polen
Austellungen
2008: “Plastic Supreme”, Happenstudio, Berlin und Walhalla-Theater, Wiesbaden
2007: “Work Fiction”, Kunstverein Wolfsburg
“NordWestKunst”, Kunsthalle Wilhelmshaven
2006: “Suspended”, ACAC, Aomori, Japan
“Freiraum”, Kunsthaus Rhenania, Köln
2005: “Stany/ Conditions”, Sfinks, Sopot, Polen

- geboren 1958 in Wuppertal und dort aufgewachsen.
- hat zwei erwachsene Töchter und lebt seit 1984 in Berlin.
- wurde in Nürnberg Industriekauffrau, holte in Hildesheim das Abitur nach, studierte in Hannover Medizin und in Berlin Sinologie, bevor sie Sozialarbeiterin wurde.
- leitete 1996 – 2001 das «Weglaufhaus», eine Kriseneinrichtung für Psychiatrieflüchtlinge.
- seit 2002 freiberufliche Autorin.
- Projektkoordinatorin (Literaturfest und –wettbewerb des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung 2003, Aktionsprogramm der Europäischen Union gegen Diskriminierung 2003 – 2004).
Auszeichnungen
- 1. Preis im 7. Harder Literaturwettbewerb (Österreich 2003)
- Gewinnerin im OpenNet der Solothurner Literaturtage (Schweiz 2004)
- Finalistin der 6. Floriana (Österreich 2004)

Geboren 1974. Lebt in Wien.
Gründungsmitglied des Instituts für transakustische Forschung.
Gründungsmitglied des Gemüseorchesters.
Studium der Informatik.
Arbeitet als freier Künstler und Wissenschafter in den Bereichen elektronische Musik, Radiokunst, Lautpoesie, visuelle Poesie, interaktive kollaborative Systeme, online Communities, Performance, Klanginstallation, Computerspiele, Videokunst und poetische Software.
Auftritte, Ausstellungen und Videovorführungen in vielen europäischen Grossstädten.

- Tobias Sommer geboren am 6. Juli 1978 in Bad Segeberg (Schleswig Holstein).
- Veröffentlichungen von Lyrik und Prosa in Anthologien (u.a. bei DVA) und Literaturzeitschriften (u.a. entwürfe, Zeichen und Wunder, DUM, Belletristik).
- 2006 Preis des Züricher Literaturhauses 07/2006
- 2006 Siegertext MAXI-Literaturpreis 2006
- 2006 Gewinner des Kurzgeschichtenwettbewerbs «Best Shorts Award»
- 2007 Endrunde Irseer Pegasus Preis
- 2007 Stipendium Stadtmühle Willisau (Schweiz)
- 2007 Siegertext des 5. Literaturwettbewerbs der Berliner Woche
Einzelpublikationen
2005 «Meer über uns» Erzählungen. Händel-Verlag, ISBN 3-9809875-1-5
2007 «zu viele Tragflächen» Gedichte. Richmond-Verlag, ISBN 978-3-940305-35-0

Abril Padilla, geboren in Buenos Aires, Studium der elektroakustischen Komposition an der Ecole de Musique de Pantin (Paris) und der musikalischen Akustik am Conservatoire nationale supérieur de musique de Paris.
Preisträgerin mehrerer internationaler Kompositionswettbewerbe.
Discographie
- Fluide Urbain – 6eme concours d’art radiophonique, La Muse en Circuit, WDR et la radio Suisse-Romande, 2005.
- Feu de voix – à apparaître juillet 2007, ElektraMusic (www.elektramusic.com)

Matthias Schamp, geboren 1964, aufgewachsen in Krefeld, lebt in Essen und Bochum. Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Bochumer Ruhr-Universität; seit 1990 Arbeit als freischaffender Künstler und Autor; Gastspiele und Performance-Auftritte (u. a. Landesbühne Niedersachsen Nord Wilhelmshaven, Theater Toihaus Salzburg, 6-Tage-Oper/Europäisches Festival für Kammermusik und Musiktheater Düsseldorf, Kunst-Museum Ahlen, Staatstheater Kassel)
Zahlreiche Veröffentlichungen (u. a. erschien 2000 sein Western-Roman „Hirntreiben.EEG“ in der Wiener edition selene; 2007 veröffentliche der WDR sein Hörspiel „Der Aufstand in den Sinnscheisse-Bergwerken“)
Lehrauftrag an der Bauhaus-Universität Weimar für „Kunst im öffentlichen Raum und Neue künstlerische Strategien“ (2003)
Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland (u. a. Museum Bochum, Halle für zeitgenössische Kunst Münster, Ludwig Forum für internationale Kunst Aachen, Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, Museum Bochum; Perron 1, Gemeentelijk Expositieruimte Delden (NL), Dortmunder Kunstverein, Northern Gallery for Contemporary Art Sunderland (GB), Areale Neukölln Berlin, Waygood Gallery Newcastle (GB), MUU Gallery Helsinki (FIN)
Preise und Stipendien u. a. W.-Zimolong-Wettbewerb, Sonderpreis der Stadt Gladbeck (1992), Stipendium Künstlerdorf Schöppingen (1998), Preis für Prozessorganisation, Kunstseminar Freie Hochschule Metzingen (1998), Artist in Residence, Northern Gallery for Contemporary Art, Sunderland (2000), Kunstkäfig-Stipendium der Sutter-Gruppe, Essen (2001); Stipendium des Landes Schleswig-Holstein/Künstlerhaus Kloster Cismar (2004), Transfer-Stipendium des Landes NRW (2007)

Thomas Schafferer, geb. 1973 in Innsbruck, lebt in Pfons (Tirol / Österreich) und ist als Schriftsteller bzw. Multimedia-Künstler tätig.
Seit 1987 setzt er sich polyartistisch in verschiedenen künstlerischen Bereichen u.a. Literatur, Malerei, Photographie, Graphik oder Video mit unterschiedlichsten Themen auseinander. Während und nach dem Studium der Politikwissenschaft ergaben sich bisher zahlreiche Publikationen (10 inoff. und 5 offiz. Gedichtbände, Beiträge in 15 Anthologien), Auftritte, Präsentationen, Ausstellungen und Lesungen in über zehn europäischen Staaten.
Vor 10 Jahren gründet Thomas Schafferer Tirols einziges Literaturmagazin Cognac & Biskotten und agiert seither u.a. als Chefredakteur. 2004 wird er für sein bisheriges Schaffen mit dem „1. Arthur-Haidl-Preis für Jugend und Kultur“ der Stadt Innsbruck ausgezeichnet.
Es folgen Literatur-Stipendien in Österreich/Bundesland Tirol (2006), in Italien Stadt Rom (2006) und Region Ligurien (2006)
P.S.: Thomas Schafferer kickt seit 2006 auch im Ö. Literatur-Fußballnationalteam (Bilanz: 2 Spiele - 3 Tore seinerseits. 2 davon beim 7:1 Sieg gegen die Schweiz im September 2006 in Wien; Eine Revanche für die Schweiz gibt es übrigens am 9. Juni 2007 in Zürich beim Rückspiel)…

Emily Hall (b. 1976, New Brunswick, Canada) studied through the Royal Conservatory of Music in Ontario, followed by a Bachelor’s degree in piano performance and composition at Mount Allison University where, in 1999, she directed 24 musicians performing her chamber and vocal music. Subsequently, she obtained a Master’s degree in composition from McGill University (Montréal), studying with Jean Lesage, Denys Bouliane, and John Rea. Her thesis, Inside is the Sky, for chamber orchestra and mezzo-soprano, includes text by renowned Canadian poet Lorna Crozier. It garnered a second prize in the Godfrey Ridout Awards of the SOCAN Foundation, 2005. The following year, she won in the same category for Curious Rêve, a work for a cappella choir.
Her works have been performed by, among others, Quatuor Bozzini, ARRAYMUSIC, Ensemble Synapse, Viva Voce, the McGill Percussion Ensemble, the Group of the Electronic Music Studio of McGill (GEMS), the McGill Contemporary Music Ensemble, Kinza Tyrrell, Julieanne Klein, Kristie Ibrahim, Marie-Hélène Breault, and Catherine Meunier.
She is a reviewer, translator, and editorial advisor for Musicworks, a Canadian magazine about the exploration of sound. She is an associate composer of the Canadian Music Centre and has been funded by the Canada Council for the Arts and by the Fonds Québécois de la Recherche sur la Société et la Culture.

stammt aus Tokyo, ist seit 1984 künstlerisch tätig, lebt und arbeitet seit 1993 in Berlin. 2003 Masterabschluss am Institut für Kunst in Kontext der Universität der Künste Berlin. 2004 Internationales Musikerinnen Festival, Kesselhaus der Kultur Brauerei Berlin, Video mit Klang und Improvisation von Pianistin Yoriko Ikeya, www.wieesihrgefaellt.de, 2005 Ankauf der Videodokumentation “Wenn Klang aufhört – Stille Klang Zeit Raum” durch die Bibliothek der Musikwissenschaft der Freien Universität Berlin. Seit 2004 eigene Konzeptionen und Realisationen von Veranstaltungen mit dem Thema „Wenn Klang aufhört“ mit Wissenschafterinnen, Künstlerinnen, Komponistinnen, Architektinnen und Publikum, um zwischen verschiedenen Kunstsprachen zu vermitteln.
Im Rahmen der Veranstaltung „Wenn Klang aufhört“ wird vermittelt, wie Komponistinnen, Bildende Künstlerinnen und Wissenschafterinnen mit dem Zusammenspiel von Bildern und Klängen auf ganz eigene Weise künstlerisch umgehen und wie sie sich dabei auf die jetzigen Gesellschaftsstrukturen beziehen.
Die Ausstellung in der Stadtmühle Willisau fand im Rahmen des Jazzfestivals Willisau 2006 statt. Sie thematisiert den Zeitfluss von früher bis zur Gegenwart mit Bezug auf die jetzige Gesellschaftsstruktur. Portraits von Willisauer Bewohnern und von Jazzmusikern werden mit deren Gedanken zum Thema Zeit und Musik/Klang mit kurzen Videofrequenzen und Texten in raumbezogenen Video-, Klang- und Diainstallationen präsentiert. Das Publikum kann in die Präsentation eingreifen und über eine Tastatur seine Gedanken zur Ausstellung ausdrücken.

Bildende Künstlerin im Multimediabereich: Fotografie, Video, Klang, Performance, Arbeiten im öffentlichen Raum. Internationale Ausstellungen. Lebt in Berlin.
Gründungsmitglied des audiovisuellen ensemble maluma takete
(zusammen mit Lucia Mense, Köln und Katja Reiser, Freiburg).
Anja Knecht wurde 1965 in Hattingen, Nordrhein-Westfalen geboren. Seit 1985 Aus- und Weiterbildung in postmodernen Tanzformen. Von 1987 bis 1994 Studium Künstlerische Fotografie, Audiovisuelle Kommunikation, Bildende Kunst und Musik an der Fachhochschule Köln bei Arno Jansen, an der Gesamthochschule Kassel bei Floris M. Neusüss und Gunther Rambow sowie der Hochschule der Künste, Berlin bei Marina Abramovic, Heinz Emigholz, Rebecca Horn, Katharina Sieverding, Dieter Schnebel.1994 Diplom/ 1995 Meisterschülerin bei VALIE EXPORT.
Lehraufträge und Workshops: Beijing Film Academy, VR China; Kyoto Art Center; College of Design & Crafts, Lappeenranta; Academy for Art & Design, Helsinki/Finnland u.a.
Medienpädagogische Projektleitung und Kunstherapie:Jugendkunstschule Berlin; Suchtprävention Landesjugendamt Berlin; DIE REHA e.V., Berlin u.a.

1954 geboren in Herten / Westfalen; Studium der Landschaftsplanung und Freien Kunst in Kassel, Kiel und Den Haag (bei Lucius Burckhardt, Jürgen von Reuß, Johannes Gebhardt, Irene Fortuyn); 1994/95 Stipendium des Landes Schleswig-Holstein für das Künstlerhaus Lauenburg/Elbe; 1996–1999 Langwedel /Holstein, Schaffung der Figur Holger B. Nidden-Grien; 2001 Stipendium der Freien und Hansestadt Hamburg für die Kü nstlersiedlung Ekely /Oslo ( N ), 2004 Residency der Stichting PlaatsMaken, Arnheim (NL), 2006 Stipendium der Albert Koechlin Stiftung für die Stadtmühle Willisau/Luzern (CH); Oktober bis Dezember 2006 UNESCO-Aschberg-Stipendium, (Residency & Lectures), Faculty of Fine Arts, Chiang Mai University, Thailand;
Seit 1994 Gruppen- und Einzelausstellungen mit Installationen, plastischen und fotografischen Arbeiten.

Autorin, Übersetzerin, Fotografin, Schweiz, Deutschland
1952 geboren in Luzern. Nach der Matura Sprachenstudium in London, Barcelona und Turin.
1976-1984 Aufenthalt in Rom mit Studium am American College of Rome.
1985/86 Hausautorin am Stadttheater Luzern. Lebt seit 1987 in Berlin und ist als Autorin, Übersetzerin (Theaterstücke und Filme) und seit 2004 auch als Fotografin tätig.

Komponistin, Deutschland, China
1973 geboren und aufgewachsen in Peking. Studium an der Staatlichen Musikhochschule Peking. Studiengang Komposition (1991 – 94). Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart, Studiengang Neue Medien / Musiktheorie (1995 – 99). Musiklehrer-Diplom für Neue Medien und Musiktheorie 1999. Aufbaustudium für Komposition an der UdK Berlin (2002 – 2003).
Lebt und arbeitet seit 2001 in Berlin.

bildende Künstlerin, USA

bildende Künstlerin, Deutschland
1963 geboren und aufgewachsen in Laupheim/Baden-Württemberg.
1991 – 97 Hochschule der Künste Berlin.
1994 – 99 Teilnahme an Bildhauersymposien in Deutschland, Polen und Österreich.
2000-01 Projektförderung der Stiftung Kulturfonds für «bedacht hausen».
Ausstellungen und Projekte im In- und Ausland.
bildende Künstlerin, USA

Komponistin, Kanada
Die 1963 geborene rumänische Komponistin Dora Cojocaru hat keine Schlagwörter bereit.
Komponieren erfülle ihr Bedürfnis nach grösstmöglicher Freiheit… Ehrlichkeit vor sich selbst sei der Massstab… originell müsse jedes Werk sein. Die interne Logik sorge für Zusammenhalt, Spannung etc. Nichts wird hierbei dem Zufall überlassen. Das Werk ist sie. Sie ist das Werk.

bildende Künstlerin, Deutschland
1965 in Uelzen geboren
1986 – 1988 Universität Hildesheim, Studiengang Kulturpädagogik
1988 – 1994 Universität/Gesamthochschule Kassel, Studiengang Freie Kunst
Seit 1991 Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Deutschland.
Seit 1993 Trägerin diverser Arbeitsstipendien in Deutschland und der Schweiz.
2005 Kunstpreis der Stadt Nordhorn (D)

Kunstvermittler und Autor, Schweiz
Geboren 1947, wohnhaft in Stans. Kunstvermittler, Ausstellungsmacher und Autor.
1989 – 1993 Präsident der GSAMBA (visarte) Innnerschweiz. Jurytätigkeit für Ausstellungen, Kunst und Bau, Werkbeiträge. Autor in mehreren Ausstellungs-Katalogen.
Mandate in verschiedenen Kunst- und Kulturgremien der Innerschweiz.
Seit Sept. 2007 Museumsleiter des Museum Bruder Klaus, Sachseln (CH).

bildende Künstlerin, Deutschland
1969 – 73 Studium Kunstpädagogik/Germanistik an der Pädagogischen Hochschule Dresden mit integriertem Ausbildungsfach «künstlerische Praxis» an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1997/98 Weiterbildung an der Schule für Gestaltung Basel.
Arbeitsbereiche: Grafik, Malerei, Konzeptkunst.

bildende Künstlerin, Schweiz
In Stans geboren und aufgewachsen. Ausbildung an F+F, Schule für experimentelle Gestaltung, Zürich. Lebt in Luzern. Bildende Künstlerin im Bereich Installationen, Fotografie, Kunst am Bau, Platzgestaltungen, Raum- und Farbgestaltungen.

bildende Künstlerin, Deutschland
1949 geboren in Dingelstädt/Thüringen.
1971 – 75 Studium der Kunstgeschichte, Kunsterziehung und Germanistik in Erfurt.
Seit 1982 lebt und arbeitet die Künstlerin in Berlin. Sie arbeitet in den Bereichen
Videoinstallationen, Videodokumentationen, Malerei und Skulptur. Trägerin von verschiedenen Stipendien und Preisen. Zeigt ihre Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland.

Lyrikerin, Schriftstellerin, Estland
1946 in Viljandi (Landkreis Fellin, Estland) geboren. 1954 – 1964 verschiedene Grund- und Mittelschulen in Südestland. 1962 erste Gedichtveröffentlichung. 1965 erste Buchpublikation.
Ab 1965 in Tallin als Bibliothekarin und Archivarin tätig. Ab 1967 freiberufliche Schriftstellerin in Tallin. Auslandreisen und ausgedehnte Auslandaufenthalte in Finnland, Deutschland, Schweiz, Italien und USA. Seit 1974 verheiratet mit dem estnischen Schriftsteller und Diplomaten Jaak Jöerüüt.
Gehört zu den wichtigsten estnischen Lyrikern ihrer Generation. Sie hat Lyrikbände, Romane, Essays, Hörspiele und Kinderbücher veröffentlicht.